Es ist schon jetzt sehr schwer die Übersicht zwischen den vielen ATI Radeon Karten nicht zu verlieren. Doch anscheinend will ATI die Kunden weiter verunsichern.
Nun sind in einem Japanischen Geschäft einige Radeon 8500LE aufgetaucht, welche nicht mit normalem Takt von 250 Mhz wie alle LE/OEM Karten betrieben werden. Sondern diese Karten besitzen nur einen Takt von 230 Mhz. Das sehr verwirrende hierbei ist, dass die Karte genau so viel kostet wie die normale LE Karte mit 250 Mhz Takt. Die Ausstattung entspricht hierbei der einer normalen ATI Radeon 8500 Karte, also besitzt sie einen 3.6ns Speicher D-Sub, DVI und TV-Out Anschlüsse. Gekennzeichnet ist sie aber genau wie eine normale LE.
Die Jungs von XbitLabs vermuten schon das es sich um extra für OEM Käufer auf Wunsch angefertigte Karten handeln soll, oder da ATI einige Probleme mit ihren Radeon Chips hat welche nicht mit 250 Mhz laufen wollen nun auch 230 Mhz OEM Karten herstellt.
Die Bilder zu dieser Karte gibt auf einer Japanischen Seite.
Für mich selbst ist es unverständlich wie man so viele Karten mit gleichem Chip, aber unterschiedlichem Takt bauen kann. Da sollte ATI wohl doch noch etwas Unterricht bei nVidia nehmen
Mit dem AGON PRO AG326UZD2 bringt AOC einen Gaming-Monitor auf den Markt, der anspruchsvolle Spieler mit einer Kombination aus hoher...
SanDisk erweitert sein Speicherportfolio um die Guardian Series, die speziell für Kameras mit kontinuierlicher Aufzeichnung entwickelt wurde. Die neuen Speicherkarten...
KIOXIA hat mit der LD4-Serie seine ersten SSDs im E1.L-Formfaktor auf Basis der achten Generation des BiCS FLASH QLC vorgestellt....
devolo bringt mit dem WiFi 7 BE9300 einen neuen Tri-Band-Router auf den Markt, der sich als Ethernet-Router für Glasfaseranschlüsse, Access...
BenQ erweitert seine MOBIUZ-Serie um den EX271QMZ. Der 26,5 Zoll große Gaming-Monitor setzt auf ein QD-OLED-Panel der dritten Generation mit...
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.