Eine schwere Sicherheitslücke im Betriebssystem Windows XP, sowie 2000, NT 4.0 und 2003 Server ermöglicht es Angreifern den Zielcomputer herunterzufahren. Das Problem tritt grundlegend bei allen Rechner auf die auch mit den oben genanten Betriebssystemen arbeiten. Allerdings schützt eine Firewall die die Ports 135, 139 und 445 blockt. Ist dies nicht der Fall kann der Angreifer auf dem Zielcomputer wie schon beschrieben verschiedene Programmabläufe ausführen. Als Symptom für den erfolgreichen Angriff ist ein Fenster, das mitteilt das System müsste heruntergefahren werden, da der Dienst „Remoteprozeduraufruf“ unerwartet beendet wurde. (siehe Bild)
Laut Microsoft liegt das Problem im „Remote Procedure Call“ kurz RPC. Das Protokoll wird in Windows System unter anderem dazu genutzt um ein Programm auf einem Remote-System auszuführen. Das RPC besitzt im Teil für diese Nachrichtenübermittlung über TCP/IP eine verletzliche Stelle. Ist es dem Angreifer erst einmal gelungen diese Schwachstelle zu nutzen und auf dem Zielcomputer ein Script zu starten, hat er, sofern er auf dies abzielt die Möglichkeit der vollen Kontrolle über das System, die von dem Erstellen von Ordnern über die Installation von Programmen, bis hin zum Löschen von Daten und dem Erstellen von Benutzern mit Adminrechten reicht.
Für alle Nutzer der unten aufgelisteten Betriebssysteme empfehlen wir, sowie auch Microsoft, die Installation des bereitgestellten Patches:
Mit dem TEG-S708 erweitert TRENDnet sein Portfolio um einen unmanaged Multi-Gigabit-Switch mit acht RJ45-Ports und einer maximalen Übertragungsrate von 10...
Der Markt für Mähroboter hat sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Während früher Begrenzungskabel zur Grundausstattung gehörten, setzen moderne...
Die Frage ist längst keine theoretische mehr: Wer in der Produktion auf vernetzte Maschinen, Echtzeitdaten und automatisierte Prozesse setzt, muss...
Persönliche Informationen sind längst zu einer digitalen Währung geworden. Jede Online-Aktivität hinterlässt Spuren, die Kriminelle anlocken. Phishing, Ransomware und Zero-Day-Exploits...
Samsung erweitert sein SSD-Portfolio um die neue SSD 990. Die NVMe-SSD mit PCIe-4.0-Schnittstelle richtet sich an Gamer, Content Creator und...
Der TEG-S Desktop 10G Switch ist ein unmanaged Gerät mit 8 schnellen 10G-Ports. Wir haben uns den TEG-S708 in einem Kurztest zur Brust genommen, Messungen durchgeführt und berichten nun darüber.
Der IronKey Locker+ 50 G2 von Kingston ist ein USB-Flashspeicher mit 256 Bit starker AES-HW-Verschlüsselung im XTS-Modus. Wir haben das 64-GB-Modell im Praxistest genauer begutachtet.