Das Open-Source-Betriebssystem Linux hat deutlich weniger Bugs als durchschnittliche kommerzielle Software. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des kalifornischen Source-Code-Analysten Coverity. Demnach seien 985 Bugs in den insgesamt 5,7 Mio. Programm-Zeilen des aktuellen Linux-Kernel 2.6 gefunden worden. Ein typisches kommerzielles Programm gleicher Größe weise dagegen 5.000 oder mehr Defekte auf.
"Was die Bug-Dichte anbelangt, ist Linux ein sehr gutes System", sagte Coverity-CEO Setz Hallem. Sein Unternehmen ist darauf spezialisiert, Tools zu entwickeln, die Lücken bei Betriebssystemen zeigen sollen. Laut Angaben von Hallem zeigt die Analyse, besonders die der Version 2.6 des Linux-Kernels, dass der Entwicklungsprozess bei Open Source ein sicheres Betriebssystem hervorbringe.
Coverity hat ausdrücklich nicht das Markt beherrschende Windows untersucht, da es keinen Zugang zum Quellcode habe, erklärte Hallem. "Nach dem Studium anderer Berichte würde ich aber sagen, dass Linux vergleichbar mit oder besser als Windows ist", erklärte der Manager. Erst kürzlich war eine Studie bekannt geworden, die in der Auseinandersetzung Open Source gegen proprietäre Software die Kostenseite unter die Lupe genommen hatte. Demnach, so die Untersuchung der Firma Cybersource, gebe es beim Einsatz von Linux klare Vorteile gegenüber Windows.
ASUS erweitert seinen kompakten KI-Supercomputer Ascent GX10 um eine Variante mit 64 GB Unified Memory. Das neue Modell basiert wie...
Dell bringt den Alienware 32 4K OLED (AW3226Q) auf den Markt. Der auf der IFA vorgestellte Gaming-Monitor kombiniert ein flaches...
Bei Technical SEO geht es bei einem Relaunch oft um mehr als eine technisch „saubere“ Website. Eine Internationalisierung oder ein...
Fühlen Sie sich sicher in Ihrem Zuhause? Mehr als jede vierte Person in Deutschland (28,6 %) gab laut der SKiD-Dunkelfeldstudie...
Für viele Freizeitläuferinnen und -läufer ist nicht das Training selbst die größte organisatorische Herausforderung. Schwieriger ist der Übergang zwischen Arbeit,...
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.