Der weltweite PC-Markt hat auch im zweiten Quartal einen Zuwachs von 15 Prozent verbucht. Die starke Nachfrage in Europa, Kanada und Lateinamerika hat die Zahl der ausgelieferten Rechner auf 39,7 Millionen gepuscht. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Marktforschungsinstitut IDC durchgeführte Studie.
Auf der Anbieterseite führt der Computerkonzern Dell. Das Unternehmen legte um 22,5 Prozent zu und lieferte im zweiten Quartal 7,264 Mio. Geräte aus (zweites Quartal 2003: 5,929 Mio.). Der Marktanteil von Dell liegt bei 17,2 Prozent. Hewlett Packard konnte sich auf internationalen Märkten mit einem zweistelligen Wachstum gut behaupten und erzielte 15,7 Prozent Marktanteil. Bei dem Computerhersteller IBM, der den dritten Platz im Ranking einnimmt und einen Marktanteil von 6,3 Prozent erreicht hat, gingen die Absatzzahlen um 17,5 Prozent in die Höhe und 2,565 Mio. Geräte wurden verkauft. In Europa und Asien konnte IBM die größten Verkaufszahlen erzielen. Fujitsu Siemens erreichte einen Marktanteil von 3,7 Prozent und ein Wachstum von 19,3 Prozent, verlor aber stark durch Verkaufsrückgänge in Japan. Acer verbuchte einen Marktanteil von knapp drei Prozent und lieferte 1,269 Mio. Geräte aus.
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