ad-banner

NEWS / Methode zur Rettung von iPod-Daten entwickelt

26.05.2005 17:00 Uhr

Die CBL Datenrettungs GmbH bietet ab sofort ein nicht-invasives (nicht eingreifendes) Verfahren zur Wiederherstellung von Musik und anderen auf iPods gespeicherten Daten an. Das Verfahren beeinträchtigt zudem nicht die Hersteller-Garantie und funktioniert in 85 Prozent der Fälle. Wird das Apple iPod Gerät eingeschickt, ist die Analyse erst einmal kostenlos - lediglich bei erfolgreicher Datenrettung wird zur Kasse gebeten. Geschäftsführer und technischer Direktor der CBL Datenrettung GmbH äußert sich folgendermaßen dazu.

"Umfangreiche Musiksammlungen auf dem iPod können für den Anwender großen emotionalen und finanziellen Wert haben. Darüber hinaus nutzen immer mehr Leute das Gerät auch als mobilen Speicher für andere Daten. Kein Datenspeicher ist gänzlich sicher gegen Datenverlust. Im Gegensatz zu Geschäftsdaten auf PCs denkt bei einem Unterhaltungsgerät aber kaum jemand an Datensicherung. Hier ergibt sich ein steigender Bedarf für Datenrettung, wenn man bedenkt, das Apple allein im letzten Weihnachtsgeschäft 4,5 Millionen iPods verkauft hat."

Die erfolgreiche Wiederbelebung einer digitalen Plattensammlung oder anderer Daten kostet je nach Aufwand zwischen 250 und 400 Euro. Falls extreme Beschädigungen vorliegen und der Innenraum ggf. im Reinraum geöffnet werden muss kann der Preis aber auch auf bis zu 2000 Euro steigen. Hier muss man dann zwischen Nutzen und Kosten abwägen.

Quelle: E-Mail, Autor: Christoph Buhtz

#Apple 

Entry-Level mit QLC: Crucial E100 mit 1 TB
Entry-Level mit QLC: Crucial E100 mit 1 TB
Crucial E100 1 TB

Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.

Für Einsteiger: Samsung SSD 990 1 TB im Test
Für Einsteiger: Samsung SSD 990 1 TB im Test
Samsung SSD 990 1 TB

Mit der SSD-990-Familie stellt Samsung eine neue Serie von SSDs für Einsteiger vor. Wie sich die Kombination aus PCI Express Gen4 und QLC-Flashspeicher in der Praxis schlägt, klären wir am 1-TB-Modell.