Alienware hat es sich nicht nehmen lassen und seine bereits preisgekrönte Notebook-Linie um zwei
neue mobile Systeme erweitert. So werden das S-4 m5700 und das S-4 m5500 Notebook wieder optimal mit anspruchsvolle Anwendungen, Spielen oder digitalen Medien umgehen können.
Im inneren vom Alienware S-4 m5700 schlummert ein bis zu 2,13 GHz starker Intel Pentium M Prozessor, welcher in der Spitzenausstattung 2 GB DDR2-533 Arbeitsspeicher und eine GeForce 6800 Go an seiner Seite hat. Letzte befördert die Bilder auf ein 17 Zoll WUXGA-Display mit bis zu 1920 x 1200 Pixeln. An Speicherplatz soll es auch nicht mangeln und so bietet Alienware zwei 120 GB SATA-Festplatten im RAID-Betrieb an. Der kleinere Bruder S-4 m5500 ist nicht viel weniger rasant und bietet als Pixelbeschleuniger die GeForce Go 6600 mit 256 MB Speicher.
Preislich belastet das Alienware S-4 m5700 seinen Käufer mit mindestens 1.999 Euro - das m5500 Modell ist ab 1.699 Euro erhältlich. Wer dennoch einmal ein wenig träumen will, kann seine eigene Konfiguration bei Alienware zusammenstellen.
BenQ erweitert seine MOBIUZ-Serie um den EX271QMZ. Der 26,5 Zoll große Gaming-Monitor setzt auf ein QD-OLED-Panel der dritten Generation mit...
Mit der E100 1 TB SSD hält Crucial eine preisorientierte NVMe-SSD mit PCIe 4.0 x4 bereit. Das M.2-2280-Laufwerk soll laut...
Im zurückliegenden Monat gab es wieder einige spannende Themen im Bereich Newsmeldungen sowie interessante Artikel und Produkttests. Folgend möchten wir...
Razer erweitert seine Kiyo-Serie um die Kiyo V2 Pro, eine 4K-Webcam für Gamer, Streamer und Content Creator. Die Kamera nimmt...
Wer eine Leiterplattenfertigung anfragen möchte, stellt sich früher oder später dieselbe Frage: Warum dauert ein Angebot so lange, und warum...
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.
Mit der SSD-990-Familie stellt Samsung eine neue Serie von SSDs für Einsteiger vor. Wie sich die Kombination aus PCI Express Gen4 und QLC-Flashspeicher in der Praxis schlägt, klären wir am 1-TB-Modell.