Auf der diesjährigen Computex vom 6. bis 10. Juni in Taipei stellt Nvidia seine neuste nForce Serie und damit den offiziellen Nachfolger des nForce Professional 2200 vor. Die nForce 3000 Chipsätze bestehen vorerst aus zwei Modellen, dem nForce Professional 3600 und dem nForce Professional 3050. Der nForce Professional 3600 trumpft mit 28 PCI Express Lanes auf und der nForce Professional 3050 bringt Multi-Prozessor Unterstützung mit sich. Die weiteren Leistungsmerkmale wurden auf den direkten Einsatz in Servern oder Workstations zurecht geschnitten und lauten: Unterstützung von bis zu vier Gigabit-Ethernet Anschlüssen, Anschlussmöglichkeit von bis zu zwölf SATA2 Festplatten, Error Recording, Gehäuse- und Remotemanagement, sowie die Unterstützung von bis zu vier Grafikchips in einem System (Quad-SLI).
Mainboards mit den genannten Chipsätzen werden vorraussichtlich kurz nach der Computex unter anderem von folgenden Unternehmen verfügbar sein: Arima, Asus, Gigabyte, Inventec, Iwill, MSI, Quanta, Supermicro, Tatung und Tyan.
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