Seagate veröffentlichte die Zahlen für das am 30. März 2007 beendete dritte Quartal. Der Umsatz beläuft sich auf 2,8 Milliarden US-Dollar, der Nettogewinn nach GAAP (Generally Accepted Accounting Principles) auf 212 Millionen US-Dollar. Der Gewinn pro Aktie beträgt unter Berücksichtigung der Wandel- und Umtauschrechte 0,37 US-Dollar. Im Nettogewinn und dem Gewinn pro Aktie unter Berücksichtigung der Wandel- und Umtauschrechte enthalten sind zirka 62 Millionen US-Dollar Kosten, die auf Übernahmen zurückzuführen sind. Ohne diese Ausgaben lägen der Nicht-GAAP-Nettogewinn bei 274 Millionen US-Dollar und der Gewinn pro Aktie unter Berücksichtigung der Wandel- und Umtauschrechte bei 0,47 US-Dollar.
"Wir sind enttäuscht über unsere Ergebnisse für das März-Quartal", sagt Bill Watkins, Seagate-CEO. "Wir haben den Markt falsch eingeschätzt und es in diesem ungewöhnlich fordernden Umfeld nicht geschafft, die geplanten Ergebnisse zu liefern. Trotzdem ist es unerlässlich anzumerken, dass die Grundlagen für unser Geschäft und für die Industrie stabil geblieben sind. Seagates Umsatz blieb solide, unsere Bilanz ist gesund und wir erwirtschafteten auch weiterhin Rücklagen für Eigenkapital und fortlaufende Investition in Forschung & Entwicklung, die für Wachstum notwendig sind. Wir arbeiten in einem Bereich, der es uns erlaubt, Innovation voranzutreiben und gleichzeitig Kosten einzusparen – ein Beweis für unsere hohe Marktflexibilität. Wir werden die Ausgaben an die aktuellen Prognosen anpassen und weiterhin die Kosteneinsparungen vorantreiben, die nötig sind, um in diesem Umfeld Erfolg zu haben."
Für das Fiskaljahr 2007 rechnet Seagate mit einem Umsatz von 11,3 bis 11,4 Milliarden US-Dollar.
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