Dell hat sich das Ziel gesetzt, binnen eines Jahres bei den Displays neuer Notebookmodelle auf das giftige Quecksilber zu verzichten. Der dazu erforderliche Umstieg auf die LED-Technik bedeutet für Dell-Kunden nebenbei auch eine deutliche Energieeinsparung.
Ab 15. November 2008 wird Dell zwei Drittel seiner Notebooks der Dell-Latitude-E-Serie ab Werk mit LED-Hintergrundbeleuchtung ausliefern. Diese Technik verzichtet auf giftiges Quecksilber und kommt bei den Modellen Latitude E4200, E4300, E6400, E6400 ATG und E6500 zum Einsatz. Zudem soll die LED-Hintergrundbeleuchtung auch bei den mobilen Workstations Dell Precision M2400 und M4400 standardmäßig eingebaut werden.
LED-Displays sind nicht nur frei von umweltschädlichem Quecksilber und weitgehend recyclingfähig, sie sparen im Vergleich zur herkömmlichen Technik der Cold Cathode Flourescent Lamp (CCFL) auch noch eine erhebliche Menge an Energie. So nimmt beispielsweise das Dell 15 Zoll-LED-Display bei maximaler Helligkeit im Durchschnitt 43 Prozent weniger Energie auf und verringert damit die Kosten und den CO2-Ausstoß beträchtlich. Dell schätzt die Ersparnis seiner Kunden auf über 20 Millionen US-Dollar (13 Millionen Euro) beziehungsweise 220 Millionen Kilowattstunden. Das entspricht dem jährlichen CO2-Ausstoß von über 10.000 Haushalten.
Darüber hinaus hat Dell angekündigt, bis Ende 2010 sämtliche Notebookmodelle ab Werk mit LED-Hintergrundbeleuchtung auszuliefern. Das Unternehmen geht davon aus, dass die vorgenommenen Investitionen und der Kapazitätsaufbau bei Lieferanten als Ansporn für andere Industrieteilnehmer wirken.
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