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NEWS / Sapphire Radeon HD 6870 bei uns im Praxistest

23.11.2010 20:00 Uhr

Nachdem AMD mit der ATi Radeon HD 5000-Familie bereits einige Monate am Markt vertreten und Konkurrent Nvidia gerade mit den Karten basierend auf GeForce GTX 460 und GTX 465 gut aufgestellt ist, stellte man vor Kurzem die nächste Generation Desktop-Grafikkarten vor. Dabei handelt es sich um die Radeon HD 6000-Serie, deren beiden ersten Mitglieder auf die Bezeichnungen Radeon HD 6850 und HD 6870 hören. Ähnlich wie beim Namensschema der 5000er Generation, handelt es sich auch hierbei um Grafikchips aus dem mittleren Leistungssegment, die im Lauf der nächsten Wochen und Monate durch weitere Modelle sowohl leistungsmäßig als auch preislich nach oben und unten entsprechend ergänzt werden. Beide Neulinge basieren auf dem RV940/Barts-Grafikchip, der in einem 40 nm Herstellungsprozess das Licht der Welt erblickt und sollen Nvidias Midrange-Karten das Leben schwer machen. Verbesserungen gibt es laut AMD vor allem in der Bildqualität, bei der nächsten Version des Unified Video Decoder (UVD), sowie bei Eyefinity, das nun auch mit einer einzigen Karte den Anschluss von bis zu sechs Monitoren ermöglicht. Richtig attraktiv werden die Karten aber erst durch die agressiv angesetzten Preise, denn etwa 150 Euro für eine HD 6850 sind ein Wort!

Wir haben uns die neue Sapphire Radeon HD 6870 mit 1 GB GDDR5-Speicher zu einem ausführlichen Test eingeladen. Dabei sind wir nicht nur auf die 3D-Leistung der Karten eingegangen, sondern haben außerdem die Leistungsaufnahme, die Temperaturen und die entstehende Geräuschentwicklung der aktiven Kühlungen im Detail untersucht. Hierfür kommt uns neu gestaltetes Windows 7 Testsystem zum Einsatz, das neuerdings auf einem Six-Core Intel Core i7-970 basiert und ein schnelles Solid State Drive (SSD) als primäres Systemlauf gepaart mit einer konventionellen HDD als Datenlaufwerk nutzt. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen des Artikels!

Quelle: Hardware-Mag, Autor: Patrick von Brunn
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