Der japanische Elektronikkonzern Sony gibt bekannt, deren vollen Anteile seiner Display-Sparte an Samsung für 934 Millionen Dollar zu verkaufen.
Die Unternehmen haben sich somit darauf geeinigt, dass deren gemeinsam geführte Firma S-LCD vollwertig zu Samsung übergeht. Sony wird weiterhin Display-Panels von Samsung beziehen, will jedoch aber auch vermehrt auf externe hergestellte Displays setzen.
Sony erklärt den Verkauf seiner Anteile mit den jüngst massiven Rückgängen der hauseigenen Flachbildfernseher. Außerdem überträgt man die Verantwortung und Kosten der Produktionsstätten. Von einer Aufgabe im TV-Geschäft will man allerdings nicht reden und kommt für das Management nicht in Frage.
Ein mobiles Klimagerät ist ein nützlicher Helfer in den heißen Sommermonaten. Es verschafft schnelle Abkühlung, kann die Luft entfeuchten und...
Toshiba Electronics Europe kündigt mit der M12-Serie neue 3,5-Zoll-Nearline-HDDs für Hyperscaler und Cloud Service Provider an, die große Rechenzentren betreiben....
Mit der PNY CS3250 M.2 NVMe PCIe Gen5 x4 SSD erweitert PNY sein Portfolio im High-End-Segment um ein Modell, das...
In einer heute veröffentlichten Videoankündigung hat Jack Huynh, SVP und GM der Computing and Graphics Group bei AMD, den neuen...
Die Sicherung von Daten sollte für Unternehmen selbstverständlich sein, doch zu oft wird sie auf der Prioritätenliste nach unten verschoben,...
Heute testen wir die mobile Klimaanlage Dreo AC516S, die für Räume von bis zu 40 m² geeignet ist. Das Gerät kann nicht nur kühlen, sondern beispielsweise auch die Luft entfeuchten. Mehr dazu im Test.
PNY bietet mit der CS3250 eine Familie von PCIe Gen5 SSDs an, die mit Speicherkapazitäten von bis zu 4 TB erhältlich sind. Die Drives erreichen bis zu 14.900 MB/s lesend. Wir haben das 1-TB-Modell getestet.