Die Software-Schmiede Futuremark hat sich in den vergangenen Jahrzehnten einen Namen in Sachen Benchmarks/Leistungsmessung gemacht und u.a. Programme wie 3DMark und PCMark als Quasi-Standards in unterschiedlichsten Bereichen etablilert. Am heutigen 5. Juni geht PCMark in die nächste Runde und erhält mit PCMark 10 das nächste Update. Der jüngste Sprössling soll auch im Industriebereich Anklang finden und wurde wie gewohnt für die Messung der Performance von Gesamt-PCs entwickelt. Hierfür wurden Anwendungen und Szenarien aus der Praxis („Real World“) in die Benchmark-Suite integriert und spiegeln gängige, häufig auftretende Workloads auf modernen Systemen wieder. Wie schon in den zahlreichen Vorgängerversionen, bietet auch das neu aufgelegte PCMark 10 verschiedene Workloads, die Performancemssungen unter bestimmten Gesichtspunkten durchführen. Neu dabei sind beispielsweise Betrachtungen der Startup-Zeiten von Anwendungen, Rendering sowie moderne Gaming-Tests, die wir schon aus 3DMark kennen. Wie sich diese verschiedenen Tests zusammensetzen, welche Editionen Futuremark bereithält und was es sonst noch zu beachten gilt, haben wir uns bereits vorab zum heutigen Launch ganz genau angesehen. Außerdem haben wir bereits einige Systeme durch PCMark 10 geschickt und somit erste Referenzergebnisse gesammelt. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen des Artikels!
Futuremark PCMark 10 im Praxistest
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