Wie die DigiTimes berichtet hat, konnte die taiwanesische Polizei rund 60.000 gefälschte AMD Prozessoren sicherstellen. Bei den verdächtigen CPUs handelt es sich um K7- und K8-Modelle, wie zum Beispiel den Athlon 64.
Es wird angenommen, dass die Prozessoren von Fabriken aus Malaysia, China und Singapur stammen. AMD fertigt seine Prozessor-Chips allerdings in Dresden - von dort werden die Chips anschließend nach Asien zum Zusammenbau geschifft. AMD-Taiwan bestätigte der DigiTimes bereits den Vorfall.
Wussten Sie, dass weltweit über eine Milliarde Menschen mit irgendeiner Form von Behinderung leben? Diese große Bevölkerungsgruppe verfügt über enormes...
Wenn du in deinem Unternehmen Verantwortung für IT trägst oder als Selbstständiger auf ein stabiles und sicheres System angewiesen bist,...
Razer hat die BlackShark V3 für Xbox – White Edition vorgestellt und erweitert damit die Produktreihe um ein frisches, klares...
MSI bringt mit der GeForce RTX 5090 32G LIGHTNING Z das neue Flaggschiff der legendären LIGHTNING-Serie in den Handel. Nach...
Ein schriller Piepton mitten in der Nacht ‒ das Geräusch, das niemand hören möchte, aber im Ernstfall über Leben und...
Mit dem ZOWIE XL2586X+ hat BenQ einen extravaganten Gaming-Monitor im Portfolio. Der 24,1 Zoll große Monitor verfügt über ein 600 Hz schnelles TN-Panel und spricht damit vor allem E-Sport-Profis an.
Mit der iCHILL Frostbite bietet INNO3D eine GeForce RTX 5090 Grafikkarte mit Wasserkühlblock von Alphacool an. Wir hatten die Gelegenheit diesen extravaganten Boliden im Testlab auf Herz und Nieren zu prüfen.