AMD kündigte auf dem New Yorker LinuxWorld Summit die Verfügbarkeit der vollständigen Spezifikation seiner Virtualisierungs-Technologie Pacifica an. Die Virtualisierungs-Technologie greift auf ein neues Modell und auf Funktionen innerhalb des Prozessors und des Speicher-Controllers zurück, und sie ermöglicht so eine verbesserte Virtualisierung. Die Pacifica Spezifikation, einen Technologie-Überblick und Richtlinien für Software-Entwickler, die Virtualisierungslösungen für 64 Bit Technologie entwickeln, findet man auf der Website von AMD. Intels Pendant zu Pacifica trägt den Namen Vanderpool und soll noch in diesem Jahr die ersten Prozessoren bereichern.
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