Microsoft hat auf der Game Developer Conference (GDC) in San Francisco die Version 12 seiner Grafikschnittstelle DirectX vorgestellt. DirectX 12 markiert einen Meilenstein für die wachsende PC-Gaming-Industrie. Bereits vor vier Jahren hat man unter anderem bei Nvidia begonnen, zusammen mit Microsoft DirectX 12 zu entwickeln, um den Ressourcenaufwand zu reduzieren.
Entwickler erhalten mit DirectX 12 eine schlankere und effizientere API, die es gestattet, Hardware-Ressourcen direkter zu steuern. Die Schnittstelle ist für Next-Gen-Applikationen optimiert, die die maximale Leistung von Multi-Core-Systemen und fortschrittliche GPU-Hardware-Funktionen ausnutzen. DirectX 12 ermöglicht eine enorme Verbesserung der Bildqualität, indem die CPU signifikant entlastet wird. Anwendungen können dank DX12 Ressourcen direkt verwalten und festlegen, sowie die nötige Synchronisation durchführen. Entwickler von fortschrittlichen Applikationen können dadurch die GPU effektiv kontrollieren.
Anuj Gosalia, Development Manager of DirectX bei Microsoft, demonstrierte auf der GDC die neue API anhand einer Tech-Demo des Xbox-One-Racing-Games Forza, die auf einem PC mit GeForce Titan Black lief. Nvidia hat bereits mehr als 15 Spieleentwickler mit Treibern und DirectX-12-Development-Kits ausgestattet.
FRITZ! nutzt die IFA 2026 als Bühne für die Vorstellung der FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90, die den Auftakt einer neuen FRITZ!Box-Generation...
AGON by AOC feiert auf der Gamescom 2026 (Halle 8.1, Stand C-060) sein Messe-Comeback und präsentiert erstmals seit 2019 wieder...
XERON nutzt die gamescom 2026, um mit der NEX L360 ARGB eine neue 360-mm-All-in-One-Wasserkühlung für Intel- und AMD-Prozessoren vorzustellen. Der...
Im zurückliegenden Monat gab es wieder einige spannende Themen im Bereich Newsmeldungen sowie interessante Artikel und Produkttests. Folgend möchten wir...
Die gamescom 2026 hat ihre Rolle als weltweit größte Messe für Computer- und Videospiele weiter ausgebaut. Insgesamt 368.000 Besucherinnen und...
Der DUO Link V3 von PNY bringt dank zweier USB-Schnittstellen der Typen A und C reichlich Flexibilität in der Handhabung. Wir haben uns das Modell mit großzügigen 1 TB Speicherkapazität im Test genauer angesehen.
Mit dem PNY PRO Elite V3 haben wir heute einen USB-C-Stick mit USB 3.2 Gen2 Geschwindigkeit im Test. Das Modell mit 256 GB erreicht lesend bis zu 1.000 MB/s und 800 MB/s beim Schreiben. Mehr dazu in unserem Praxistest.