| Kapazität (GByte) | 1000 |
| Geschwindigkeit (rpm) | 7200 |
| Anzahl Platter | 4 |
| Cache (MB) | 32 |
| Zugriffszeit avg. (ms) | 12,8 |
| Verbrauch Idle (W) | 9,6 |
| Verbrauch Max (W) | 11,9 |
Die Seagate Barracuda 7200.11 mit 1 TByte Speicherkapazität besitzt ein SATA 3,0 Gbit/s Interface, 32 MByte Cache und rotiert mit 7200 U/min. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt mit 12,8 Millisekunden im oberen Mittelfeld, der Energievebrauch lässt sich dort ebenfalls einsortieren. Mit knapp unter 10 Watt im Leerlauf genehmigt sich die Platte aber immer noch gut 20% mehr als die Samsung F1. Positiv: Seagate gewährt (übrigens als einziger Hersteller im Testfeld) 5 Jahre Garantie auf seine Laufwerke.
Seagate Barracuda 7200.11 (ST3750330AS)
| Kapazität (GByte) | 750 |
| Geschwindigkeit (rpm) | 7200 |
| Anzahl Platter | 4 |
| Cache (MB) | 32 |
| Zugriffszeit avg. (ms) | 13,2 |
| Verbrauch Idle (W) | 7,2 |
| Verbrauch Max (W) | 9,7 |
Erwartungsgemäß fallen bei der Seagate 7200.11 mit 750 GByte im Vergleich zur 1 TByte-Version keine nennenswerten Unterschiede auf - die Festplatten gleichen sich bis auf wenige Details. Der Verbrauch im Leerlauf liegt leicht unter dem der 1 TByte-Variante, die Zugriffszeit leicht darüber. Beides ist im Rahmen von Messungenauigkeiten vernachlässigbar. Wie sich die beiden Seagate-Probanden im Bereich der I/O-Performance schlagen klärern wir auf der nächsten Seite.
Western Digital Caviar GP (WD10EACS)
| Kapazität (GByte) | 1000 |
| Geschwindigkeit (rpm) | 5400-7200 |
| Anzahl Platter | 4 |
| Cache (MB) | 16 |
| Zugriffszeit avg. (ms) | 15,7 |
| Verbrauch Idle (W) | 3,5 |
| Verbrauch Max (W) | 6,2 |
Einen ganz neuen Aspekt verfolgt Western Digital mit seiner GreenPower-Serie: Energiesparen bei Desktop-Festplatten. In Zeiten, wo andere Hersteller versuchen 7200 U/min in Notebook-Festplatten zu übertragen, macht Western Digital das genaue Gegenteil. Mit Erfolg wie wir meinen. Denn der Energieverbrauch kann sich mehr als sehen lassen! Im Leerlauf benötigt die Festplatte äußerst sparsame 3,5 Watt und deklassiert die Konkurrenz hier mehr als deutlich. Auch unter Volllast ist die Leistungsaufnahme durchaus sehenswert. Natürlich muss sie an anderer Stelle Federn lassen; so beträgt die durchschnittliche Zugriffszeit nicht zuletzt wegen der niedrigeren Umdrehungsgeschwindigkeit 15,7 Millisekunden - ein Wert, der (deutlich) schlechter ist als bei den anderen Laufwerken im Testfeld.
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