Nach der Vorstellung und den ersten Reviews des AMD Athlon XP 3000+, haben die Redakteure von The Inquirer etwas genauer hingesehen und bei AMD noch einmal nachgehackt. Genauer gesagt ging es um die Frage, warum AMD den Takt des Barton 3000+ auf 2,166 GHz gesenkt hat und ihn nicht mit 2,25 GHz auf den Markt brachte, wie einst geplant...
AMD hat nach ausführlichen Testreihen einen Takt von 2166 MHz für ausreichend befunden, da so der Athlon XP 3000+ immer noch problemlos mit einem Pentium IV 3,06 GHz von Intel mithalten kann. Allerdings setzt AMD hier auf eine andere Testphilosophie wie andere Testlabors: Es werden nicht reine Benchmark-Programme, wie zum Beispiel SPECint oder SPECfp, verwendet, sondern alltägliche Anwendungen die an einem Großteil der PCs ihren Einsatz finden. Daher sind 2,166 GHz angemessen...
Ähnlich wird das Ganze auch beim neuen Athlon 64 ablaufen, welcher mit sogar nur 1,8 GHz auf den Markt kommen soll. Hier könnte die Verspätung der CPUs auch am Fehlen eines entsprechenden 64 Bit Windows liegen, da Microsoft immer noch nicht so weit ist. Fraglich, ob der 1,8 GHz Athlon mit einem 3,2 GHz Prescott wird mithalten können...
ASUS hat die neue Cashback-Kampagne „Entfessle dein Limit 2026“ gestartet. Vom 27. April bis zum 12. Juli 2026 können Käufer...
Motorola, ein Unternehmen von Lenovo, hat mit dem moto g87 ein neues Smartphone der Mittelklasse vorgestellt. Das Modell soll die...
Sapphire Technology präsentiert mit der neuen NITRO+ PhantomLink Polar Edition ein High-End-Ökosystem aus Grafikkarte und Mainboard. Im Fokus steht die...
Alienware erweitert seinen ikonischen Area-51 Desktop um neue Konfigurationen mit dem High-End-Prozessor AMD Ryzen 9 9950X3D2. Damit richtet sich das...
Der Hardware-Markt wird oft in Zahlen beschrieben. Mehr Kerne, höhere Taktraten, leistungsfähigere Grafikkarten, schnellere NVMe-SSDs, effizientere Speicherarchitekturen. Für klassische Benchmarks...
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.
Heute testen wir die mobile Klimaanlage Dreo AC516S, die für Räume von bis zu 40 m² geeignet ist. Das Gerät kann nicht nur kühlen, sondern beispielsweise auch die Luft entfeuchten. Mehr dazu im Test.