Die Gerüchteküche von The Inquirer konnte einige Neuigkeiten zum kommenden ATi R600 Grafikchip in Erfahrung bringen. So soll für den DirectX 10 kompatiblen Chip keine Master-Karte für einen CrossFire-Gespann von Nöten sein. Zudem soll eine externe Kabel- bzw. Bridge-Lösung, die beide Karten verbindet, wegfallen. Der zusätzliche Chip der auf den bisherigen Master-Karten verbaut ist, wird beim R600 in den Chip selbst integriert werden vermutet man.
Zur Zeit ist bereits möglich zwei Radeon X1800 GTO (Slave-) Grafikkarten ohne zusätzliches Kabel im CrossFire-Modus zu betreiben, da die Menge der ausgetauschten Daten zwischen den Karten untereinander relativ klein ist. Wenn es ATi nun schafft, neben dem Low-End- und Mainstream-Segment, auch demnächst seine High-End-Grafikkarten ohne jegliche Master- und Slave-Deklarierung anzubieten, wird CrossFire wohl endlich konkurrenzfähig.
Die Anforderungen an mobile Datenspeicher haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Während klassische USB-Sticks früher vor allem als...
Toshiba erweitert die Verfügbarkeit seiner für KI-gestützte Überwachungssysteme entwickelten S300 AI Surveillance-HDD. Nachdem die Festplatte bislang ausschließlich als Bulk-Version erhältlich...
Ein modernes Fußballstadion ist während eines Spiels zugleich Veranstaltungsort, TV-Studio und verteilter IT-Standort. Kameras liefern hochauflösende Bilder, Schiedsrichtersysteme benötigen zuverlässige...
USB-Sticks gehören seit vielen Jahren zur Standardausstattung für den mobilen Datentransport. Trotz der wachsenden Verbreitung von Cloud-Speichern und externen SSDs...
Die klassische Plastikkarte im Handy hat ihren Zenit überschritten. Schon 2018 brachte Apple mit dem iPhone XS das erste eSIM-fähige...
Der DUO Link V3 von PNY bringt dank zweier USB-Schnittstellen der Typen A und C reichlich Flexibilität in der Handhabung. Wir haben uns das Modell mit großzügigen 1 TB Speicherkapazität im Test genauer angesehen.
Mit dem PNY PRO Elite V3 haben wir heute einen USB-C-Stick mit USB 3.2 Gen2 Geschwindigkeit im Test. Das Modell mit 256 GB erreicht lesend bis zu 1.000 MB/s und 800 MB/s beim Schreiben. Mehr dazu in unserem Praxistest.