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Beim ersten Betrachten der neuen Radeon Platine spielt das Thema Strom bzw. Spannungsversorgung auch
eine entscheidene Rolle. Sofort fällt auf, dass das PCB mit ausreichend und starken Kondensatoren versehen
ist, welche direkt neben sich einen externen Stromanschluss beherbergen. Dieser scheint aber auch benötigt
zu werden, wenn man den Angaben von tecChannel glauben darf, welche erfahren haben wollen, dass ein
Radeon 9700 Pro Chip, welcher aus etwa 107 Millionen Transistoren besteht, unter Lastbetrieb über 42 Watt
benötigt. Da macht auch jeder AGP-Port schlapp und der externe Stromanschluss wird schon verständlicher.
Durch das beiliegende Adapter-Kabel ist der Betrieb sowohl mit einem Standard-Floppy Kabel, als auch mit einem
Kabel wie es bei 5,25" Laufwerken üblich ist, möglich. Eine solche Lösung kannten wir auch bereits von
der alten 3Dfx Voodoo 5 5500, welche auch Unmengen an Strom benötigte...
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