Mit der FireCuda X Vault bringt Seagate eine externe Festplatte auf den Markt, die gezielt auf die Anforderungen moderner Gamer und Content Creator zugeschnitten ist. Angesichts stetig wachsender Spielebibliotheken, hochauflösender Aufnahmen und umfangreicher Streaming-Inhalte wird leistungsfähiger, flexibler Speicher zunehmend zum entscheidenden Faktor im Setup.
Die FireCuda X Vault kombiniert dabei hohe Speicherkapazitäten von bis zu 20 TB mit einem für diese Klasse ungewöhnlich mobilen Ansatz: Über die USB-C-Verbindung wird sie vollständig mit elektrischer Leistung versorgt und kommt daher ohne separates Netzteil aus – das ermöglicht eine unkomplizierte Ein-Kabel-Nutzung. Gleichzeitig setzt das Laufwerk auf ein markantes Design mit individuell anpassbarer RGB-Beleuchtung (inklusive Unterstützung von Window Dynamic Lighting), das sich nahtlos in bestehende Gaming-Setups integrieren lässt.
Neben der reinen Speicherkapazität legt Seagate auch Wert auf Datensicherheit und Nutzerkomfort. Ein umfangreiches Software-Toolkit, intelligente Backup-Lösungen sowie integrierte Datenrettungsdienste sollen zusätzliche Sicherheit bieten, während die Ausrichtung auf Gaming-Plattformen – insbesondere im Umfeld von PC und Konsole – die FireCuda X Vault als vielseitige Lösung für Spielbibliotheken und Medienarchive positioniert.
Für ein ausführliches Review durften wir die FireCuda X Vault mit 20 TB in unserem Testlab begrüßen und auf Herz und Nieren prüfen. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen des Artikels!
Zu guter Letzt wollen wir uns bei Hersteller Seagate für die Bereitstellung des Testmusters bedanken.
Auch an dieser Stelle nochmals eine kurze Erläuterung zum Problem mit Giga- und Gibibyte: Die umgangssprachliche Bedeutung und auch die Angabe der Windows-Betriebssysteme von Gigabyte, entspricht der eigentlichen Bezeichnung Gibibyte, da hier als Umrechnungsfaktor eine, aus der Binärsprache stammende, Zweierpotenz zu Grunde liegt. Diese Umrechnung ist streng genommen aber falsch, da die Bezeichnungen Kilo, Mega, Giga und so weiter, laut dem Internationalen Einheitensystem, auch kurz SI (Système international dunités), als Zehnerpotenzen festgelegt wurden. Somit entspricht eben ein Gigabyte nicht 2^30 Byte, sondern in Wirklichkeit 10^9 Byte; somit werden aus 100 GB eben 95,37 GiB. Größenangaben von zum Beispiel 4,7 GB von DVD-Rohlingen sind deswegen nicht falsch, unter Windows kann man zwar auf Grund jener Tatsache nur 4,37 GB beschreiben, allerdings insgeheim sind dies ja 4,7 GB, da ja hier eben jene Angabe der "falschen" Gigabyte-Größe vorgenommen wurde. Genauso sind die Angaben der Festplattenhersteller korrekte Werte und nicht, wie fälschlicherweise behauptet, Rechenfehler.
Seagate FireCuda X Vault 20 TB im Test.
Mit der E100 1 TB SSD hält Crucial eine preisorientierte NVMe-SSD mit PCIe 4.0 x4 bereit. Das M.2-2280-Laufwerk soll laut...
Im zurückliegenden Monat gab es wieder einige spannende Themen im Bereich Newsmeldungen sowie interessante Artikel und Produkttests. Folgend möchten wir...
Razer erweitert seine Kiyo-Serie um die Kiyo V2 Pro, eine 4K-Webcam für Gamer, Streamer und Content Creator. Die Kamera nimmt...
Wer eine Leiterplattenfertigung anfragen möchte, stellt sich früher oder später dieselbe Frage: Warum dauert ein Angebot so lange, und warum...
AVM startet den Roll-out von FRITZ!OS 8.50 zunächst für die FRITZ!Box 7690. In den kommenden Wochen soll das Update für...
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.
Mit der SSD-990-Familie stellt Samsung eine neue Serie von SSDs für Einsteiger vor. Wie sich die Kombination aus PCI Express Gen4 und QLC-Flashspeicher in der Praxis schlägt, klären wir am 1-TB-Modell.
Die Familie der IronWolf Pro Festplatten von Hersteller Seagate adressiert vor allem NAS-Systeme im Profi-Segment. Wir haben uns das aktuelle Flaggschiff der CMR-Plattform mit satten 32 TB im Praxistest zur Brust genommen.