Bei unseren Messungen haben wir uns nicht nur für den Betrieb bei Nennfrequenz von 6.000 MHz interessiert, sondern wollten auch einen Blick auf die Skalierung der Leistung über eine Variation der Geschwindigkeit werfen. Hierzu haben wir den T-FORCE-Arbeitsspeicher bei 6.000 MHz, 5.200 MHz, 4.800 MHz sowie bei minimalen 3.600 MHz betrieben. Die Haupt-Timings wurden dabei so belassen, wie sie automatisch per Profil bei 6.000 MHz eingestellt wurden.
Zu Beginn starteten wir mit unserem vollständigen Testparcours, der weiter unten aufgelistet ist. Im Verlauf der Messungen kristallisierten sich dann verschiedene Benchmarks heraus, deren Ergebnis nur wenig bis gar nicht von der Speicherfrequenz abhängt. Entsprechend reduzierten wir den Testumfang im Anschluss und fokussierten uns auf wenige Messungen, die gute Ergebnisse lieferten. Diese Benchmarks sind in der Liste hervorgehoben (fett).
Messungen @ 3.600 MHz
Messungen @ 4.800 MHz
Messungen @ 5.200 MHz
Messungen @ 6.000 MHz
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